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Frauentag am 7. März 2020 in Neumünster

HOC 9.3.2020: Starke Aktivitäten für Frauen

Der Aktionstag am Sonnabend bot ein vielfältiges Programm und lud zum Mitmachen ein. Vertreterinnen von 14 Institutionen der Stadt organisierten im Bildungszentrum Vicelinviertel ein breit gefächertes Angebot. Ob durch Workshops wie ein Argumentationstraining, das Sing-Angebot durch den Inner Wheel Club mit "Singen kann jede(r) oder Mitmach-Aktionen wie die Herstellung von Saatkugeln - …...

KN- Bericht vom 07.02.2020

Das Projekt "Begleitet ins Leben - für das Kindeswohl" ist  ab 2020 dauerhaft durch die Stadt Neumünster gesichert und jährlich mit 10.000,- EURO in Zukunft finanziert.

Adventskalender-Motiv Holstenhallen 2019

ab 26.10.2019 an vielen Verkaufsstellen zu bekommen


Adventskalender 2019

Weihnachten etwas Gutes tun, HOC 17.10.2019


Sa 14.09.2019 Treffen mit 5 Freundinnen vom

IWC Sonderborg in Flensburg

vorne sitzend: Lissy und die beiden Präsidentinnen: Christiane und Jette aus Sonderborg


HOC 18.07.2019

Neue Inner Wheel Doppelspitze im Amt ab Juli 2019


Jazz im Caspar von Saldern Park am So 30.06.2019

Catering bei 33 Grad im Schatten

mit Kaffee und vielen leckeren Torten


Alle Serviceclubs von Neumünster übergeben

das Kinderferiendorf an die Stadt 14.06.2019


Der Jerusalemmer, Ausgabe 180, April 2019

Was würden wir nur ohne Euch tun?


Spendenübergabe Adventskalender 2018

Große Spende für soziale Vereine HOC März 2019


IWC-Beitrag Frauentag- HOC 18.03.2019

Von Schöpfung und attraktiven Hinterteilen, 15.03.2019


IWC-Beitrag zur internationalen Frauentagwoche 2019

15.03.2019,19 Uhr "Musik und Poesie" im Caspar-von-Saldern-Haus


FEK magazin 1.Quartal 2019 von PD Dr. Ivo Heer

Begleitet ins Leben- Wir danken für ein erfolgreiches Projekt

FEK magazin – 1. Quartal 2019

Wir danken für ein erfolgreiches

Projekt

von PD Dr. Ivo Heer, Chefarzt der Frauenklinik und Ärztlicher Direktor

In einer Welt, die durch zunehmende Kompliziertheit, Gegensätzlichkeiten, scheinbar unauflösliche Konflikte gekennzeichnet ist, sind es manchmal die einfachen Lösungen, die uns helfen den Alltag besser zu bewältigen: Wenn es uns gelänge, dass die Starken den Schwächeren helfen, der Zusammenschluss von erfolgreichen

Menschen hilft, soziale Probleme zu bewältigen und wir Daseinsfürsorge auch für die Benachteiligten unserer Gesellschaft erlebbar machen, dann wäre viel gewonnen.

Diesen Gedanken folgend haben sich im Jahr 2013 unsere leitende Hebamme Karin Laatsch und der Chefarzt der Frauenklinik PD Dr.med. Ivo Heer Gedanken darüber Gedanken gemacht, wie jenseits der Unzweifelhaft guten akut-medizinischen und geburtshilflichen Versorgung ein Angebot geschaffen werden kann, benachteiligten Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerinnen Hilfe auf ihrem Weg zukommen

zu lassen. Schnell war klar,

dass eine Begleitung ins Leben bei sozial schwierigen Lagen, Kommunikationshürden die bei Migrationshintergrund bestehen und bei allen Fragen um die Themen Stillen und Ernährung eines speziellen Sprechstundenangebotes bedürfen, um diese Anforderungen zu erfüllen. Um dieses Angebot zu etablieren, gelang es in 2014 Landesmittel zur Förderung zu gewinnen und mit dem Projekt zu starten.

Im Jahr 2015 kam Dorothea Behrendt, damalige Vizepräsidentin des Inner Wheel Clubs

Neumünster auf die beiden Projektinitiatoren zu, um mit ihnen über eine spendenfinanzierte Verstetigung des Projektes „Begleitet ins Leben“ zu sprechen. Es ist das große Verdienst von Frau Dorothea Behrendt, dass es ihr gelang, sieben Serviceclubs der

Stadt Neumünster für die Idee zu begeistern, dieses ungewöhnliche Projekt der sozialen Hilfe aus der Akutmedizin heraus zu gestalten und für weitere 4 Jahre den Erhalt der drei Sprechstunden (Soziale Fallsteuerung, Migrationshintergrund, Stillen und Ernährung) zu

ermöglichen.

Zur letztmaligen Spendenübergabe am 11. Februar 2019 trafen sich nun Mitglieder der Serviceclubs mit dem Projektinitiatoren, den Hebammen, welche die Sprechstunden nunmehr 5 Jahre durchführten, um gemeinsam die Projektinhalte darzustellen und den Projekterfolg zu feiern.

Im Durchschnitt wurden pro Jahr etwa 10 % der insgesamt etwa 1.100 jungen Mütter im FEK mit einem der neu bereitgestellten Angebote versorgt. Auf diese Weise entstand eine sehr gute

Vernetzung zu den anderen Hilfsangeboten in der Stadt (Frühe Hilfen und städtische Angebote), die die medizinische Versorgung durch eine umfassende soziale Versorgung abgesichert hat. Neben der besseren Versorgung von Schwangeren, Gebärenden und

Wöchnerinnen hat das Projekt „Begleitet ins Leben“ auch dazu geführt, dass die geburtshilfliche

Versorgung verbessert worden ist, da die Geburtshilfe mit dem geschaffenen Sprechstundenangebot deutlich entlastet werden

konnte. Aus Sicht von PD Dr. Ivo Heer und Karin Laatsch ist „Begleitet ins Leben“ nicht nur durch seinen Erfolg besonders, sondern auch durch die Tatsache, dass sieben Serviceclubs der Stadt Neumünster gemeinsam soziale Stärke und Tatkraft demonstriert haben. Bürger haben sich um Bürger gekümmert, um Daseinsvorsorge neben den bereits bestehenden Angeboten weiter zu stärken. In diesem Punkt waren sich alle Anwesenden bei der Spendenübergabe

einig: Gemeinsames Einstehen für unser Sozialwesen stärkt den Zusammenhalt unserer

Gesellschaft. Das Beste zum Schluss: Die Stadt Neumünster hat signalisiert, dass hier die Bereitschaft besteht, „Begleitet ins Leben“ weiter zu finanzieren.

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12.02.2019 Bericht von Dorothea Behrendt zum Abschluß des Projektes:

"begleitet ins Leben-für das Kindeswohl von der Geburt bis zur achten Woche"

Gemeinsames Projekt von sieben Serviceclubs:

Im Jahr 2013 haben sich der für die Geburtshilfe verantwortliche Chefarzt PD Dr. Ivo Heer vom Friedrich-Ebert- Krankenhaus Neumünster und die leitende Hebamme Karin Laatsch Gedanken darüber gemacht, wie jenseits der gut akut-medizinisch und geburtshilflichen Versorgung ein Angebot geschaffen werden könnte, benachteiligten Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerinnen Hilfe zu geben. Schnell wurde beiden klar, dass es  zusätzlicher Sprechstunden durch die drei Familienhebammen bedurfte: bei sozial prekären Lagen der Mütter, bei Schwierigkeiten der Kommunikation - besonders bei Müttern mit Migrationshintergrund und bei Fragen um das Thema Stillen und Ernährung. Um ein solches Angebot zu etablieren, gelang es für 2014 Landesmittel zur Förderung zu bekommen.

Das Projekt sollte fünf Jahre lang laufen und nun fehlte noch für vier Jahre die Finanzierung.

Glücklicherweise suchte 2014 Dorothea Behrendt, als Mitglied des Inner Wheel Clubs Neumünster, auch eine Projektverwirklichung aus pädagogisch, sozialer Sicht für die Begleitung der Neugeborenen und ihrer Mütter von der Geburt bis zur achten Lebenswoche. Für ihre Idee konnte sie begeistern und durch Gespräche mit Dr. Heer, dem Stadtrat und Vertretern der sieben Neumünsteraner Serviceclubs konnte es gelingen, das spendenfinanzierte Projekt: „begleitet ins Leben -für das Kindeswohl“ zu starten, denn die sieben Serviceclubs versicherten, von 2015-2019 pro Jahr je 10.000 Euro beizusteuern.

Das Projekt konnte nun Sprechstunden ermöglichen für Fallsteuerung, Kommunikation mit Migrationshintergrund, Stillen und Ernährung auf der Wöchnerinnenstation des Krankenhauses.

Zur letztmaligen Spendenübergabe am 11. Februar 2019 trafen sich nun Mitglieder der sieben Serviceclubs mit den Projektinitiatoren und den Hebammen, um gemeinsam den Projektverlauf darzustellen und den Projekterfolg zu feiern.

Im Durchschnitt wurden pro Jahr etwa zehn Prozent der rund 1100 jungen Müttern im FEK mit dem neuen Angebot in der Wöchnerinnen- Station versorgt. Auf diese Weise entstand auch eine gute Vernetzung zu den anderen Hilfsangeboten der Stadt und so konnte und kann die medizinische Versorgung durch eine umfassende soziale Versorgung ergänzt werden. Neben der besseren Versorgung von Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerinnen hat das Projekt „begleitet ins Leben“ auch dazu beigetragen, dass die geburtshilfliche Versorgung verbessert werden konnte, da die Geburtshilfe mit dem geschaffenen Sprechstundenangebot deutlich entlastet werden konnte.

Aus Sicht der Projektverantwortlichen ist „begleitet ins Leben“ nicht nur durch seinen Erfolg besonders, sondern auch durch die Tatsache, dass sieben Serviceclubs der Stadt Neumünster gemeinsam soziale Stärke und Tatkraft demonstriert haben! Bürger kümmern sich um Bürger, um Daseinsvorsorge neben den bereits bestehenden Angeboten weiter zu stärken.

Jetzt sollte nur noch die Ratsversammlung der Finanzierung dieses erfolgreichen Projekts ab 2020 zustimmen.

gez. Dorothea Behrendt, 20.02.2019

Am 05.11.2019 stimmte die Ratsversammlung dafür, dass in Zukunft ab 2020 die Stadt die Finanzierung des Projektes mit jährlich 10.000,- € übernimmt!


12.02.2019 letzte Spendenübergabe vom Projekt "begleitet ins Leben"

10.000 Euro für Mütter in Not- 14.02.2019HOC

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